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Pepe ist der schönste Dackel der Schau 24.09.06 Teckelausstellung im Kulturspeicher Dörenthe Quirlig ging es im Kulturspeicher Dörenthe zu, als sich die Mitglieder des Deutschen Teckelverbandes mit ihren Tieren zu einer Verbands- ausstellung trafen, um den schönsten Dackel zu küren. Dabei waren alle Arten und alle Altersklassen vertreten: Sowohl Langhaar- als auch Kurzhaar- und Rauhhaarteckel präsentierten sich der Jury in den drei verschiedenen Größen, die man bei ihnen unterscheidet. Dabei waren ganz junge Tiere mit von der Partie, aber auch die Seniorenklasse stellte sich dem kritischen Blicken der Wertungsrichter und ließ sich nach dem Regelwerk beurteilen. "Dabei geht es unter anderem darum, dass die Züchter eine Rückmeldung erhalten und wissen, was sie da eigentlich für einen Hund an der Leine haben. Außenstehende sollen erkennen, dass es bei den Tieren nicht nur um den Nutzen bei der Jagd geht sondern auch um die Schönheit der Tiere", erklärt Hans Jürgen Krause, der Vorsitzende des Teckelver- bandes. Mit einem Blick auf die wie bellend zustimmenden Vierbeiner macht er klar: "Das sind vor allen auch langlebige Tiere wie man an der Seniorenklasse sieht, sie eignen sich auf keinen Fall als Weihnachtsgeschenk. Das sollten alle Interessenten ruhig einmal wissen!" Der Sieger des Tages war am Abend Poppey vom Bäckersäckel, genannt Pepe. Für ihn übernahm Herrchen Hubertus Gilhaus den Pokal und die Medaille als hübschester Vierbeiner. Aufgewachsen ist der Ibbenbürener Kurzhaarteckel in Gilhaus´s Zwinger "Von der Schleppbahn". Er kann sich im Alter von 17 Monaten schon stolz der Konkurrenz präsentieren. Als schönster Hund des Vereins war er zuvor bereits gekürt worden. Nun hat Pepe auch die Bestätigung, dass er unter denen, die zu Wettbewerb antraten, eindeutig der Schön- ste ist. Text: Anna Bühren, veröffentlicht IVZ 27.09.06
"Wir sind hier im Ort fest eingebaut" Hafenfest 2006 Hafenfest am Kulturspeicher Dörenthe Nein, ohne ganz handfestes Zupacken geht hier letztlich nichts", sagt Dr. Gerd Overmeyer und drehte dabei ein weiteres Dutzend Würstchen auf dem Grill am hinteren Eingang des Kulturspeichers Dörenthe um. Gemeinsam mit Hans Althaus war er am Sonntagnach- mittag für den Würstchenstand zuständig, und beide beantworteten mit Vergnügen alle Fragen, die ihnen zu der Großveranstaltung am vergangenen Wochenende gestellt wurden. So war zu erfahren, dass neben einem umfangreichen Programm auch in eigener Sache Grund zum Feiern bestand: Die längere Phase des Umbaues des Kulturspeichers Dörenthe ist nunmehr beendet, und nicht nur die sanitären Anlagen wurden komplett überholt. Vielmehr ist der Speicher jetzt ganzjährig, also ab sofort auch in den Wintermonaten miet- und somit nutzbar. Neben der Förderung durch das Land NRW und den Kreis wurden mindestens zehn Prozent der Umbausumme in Form von Eigenmitteln aufgebracht, und dazu kann man dem engagierten Vorstand des "Fördervereins Kulturspeicher Dörenthe e.V." nur gratulieren. mehr >
Afrikanische Lebensfreude im Hafen am 5. August 2006 Deutsch-Afrikanisches Happening am Kulturspeicher sorgt für ausgelassene Stimmung Familienfest für alle Generationen, Trommelworkshop, Kunst- und Kulturhappening, Bühne für Nachwuchsmusiker, die gut besuchte Ver- anstaltung des vergangenen Wochenendes im Dörenther Kulturspeicher war alles gleichermaßen. Vor allem entwickelte sich bei den Be- suchern ein deutsch-afrikanisches Lebensgefühl, geprägt von "Sodiya" und "Siyabonga", zu deutsch eine "Gemeinschaft, die gut ist" und "Rhythmus und Lebensfreude". Damit ist auch zugleich die irgendwie entspannte und leichte, fröhliche und lockere Atmosphäre umrissen, die den Event permanent durchzog. Entsprechend zufrieden äußerten sich die Verantwortlichen, allen voran Brigitte Schmohl, die als Mitglied der Dickenberger Trommelgruppe "Sodiya" die Idee zu dem Happening hatte. Ihr Dank galt in erster Linie Petra Probst, Karl-Heinz Käsekamp und Dr. Gerd Overmeyer, die als Verantwortliche für den "Förderverein Kulturspeicher Dörenthe" nicht nur ideelles und finanzielles Entgegenkommen gezeigt, sondern im Vorfeld auch handfeste Hilfestellung geleistet hatten. mehr >
Internationales Flair im Kulturspeicher KaJa August 2006 "European Experiments III" im Kultursommer des Kreises Steinfurt Ein Ort der Begegnung für junge Leute verschiedener Nationen ist dieser Tage erneut der Kulturspeicher Dörenthe. Seit dem 8. August arbeiten dort 20 Kunst- und Architekturstudenten aus Litauen, Polen, Rumänien, den Niederlanden und der Türkei gemeinsam mit der Jugend des Vereins Kulturspeicher Dörenthe an einem Projekt im Rahmen des Kultursommers 2006 im Kreis Steinfurt. Eingebunden in das Projekt sind auch Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 der beiden Ibbenbürener Gymnasien, dem Kepler- und dem Goethe- Gymnasium. Diese internationale Jugendbegegnung unter dem Titel "European Experiments III" knüpft an die ersten beiden Projekte "European Experiments" an, die in den Jahren 2003 und 2005 als Kooperationsprojekt des Kulturspeichers Dörenthe e.V. und des Vereins KaJa West aus Rheine in Dörenthe ausgerichtet wurden. mehr >
Unterwegs zu "Schönen Aussichten" mit dem Förderverein Kulturspeicher Der Sommer regt die Menschen an, ihre eigenen vier Wände zu verlassen, um in die Natur zu entspannen, etwas Neues zu entdecken oder Kraft und neue Ideen für den Alltag zu schöpfen. Viele Menschen entdecken dabei immer wieder, wie wundervoll phantastisch und einmalig das Verweilen im Grünen ist. Für solche Erlebnisse muss man auch nicht immer weit hinaus in die Welt fahren, denn häufig liegt das Besondere direkt in der eigenen Umgebung. Aus diesem Grunde lädt der Förderverein Kulturspeicher Dörenthe e.V. am Sonntag, 13. August, zu einer einmaligen Fahrrad-Kultur-Tour in die benachbarte Umgebung des Kulturspeichers ein... mehr >
Gestalten mit Hammer und Meißel Samstag, 13. und Sonntag, 14. Mai 2006 Sandstein-Workshop
am Kulturspeicher Schon von je her haben die Ibbenbürener eine besondere Beziehung zum Sandstein. Und wer vom Dickenberg kommt, hegt oft geradezu eine Leidenschaft zu diesem gelblich-weiß gemaserten Stein, wird dieser doch vor- rangig oben auf dem Berg abgebaut. Daher zog das Sandsteinseminar, zu dem der Förderverein Kultur- speicher Dörenthe an diesem Wochenende wieder in das alte Lagerhaus am Dortmund-Ems-Kanal einge- laden hatte, diesmal auch ausschließlich Ibben- bürener an. Erstmals wurde der Kursus dabei vom Dickenberger Friedhelm Niggemann geleitet, der den passenden Sandstein - Ibbenbürener natürlich, und von der Firma Schwabe gesponsert - gleich mitbrachte. Sie seien gleich ins kalte Wasser geworfen worden und hätten munter darauf losmeißeln müssen, berichten die vier Kursteilnehmer, die eigentlich zunächst mit einer theoretischen Einführung gerechnet hatten. Die gab es dann aber - zum Erstaunen der je zwei Männer und Frauen - nicht, dafür klappte die Praxis gleich erstaunlich gut. Auch starteten die Sandsteinneulinge nicht mit Vogeltränken oder ähnlichem - "Wir haben drei Stufen höher angefangen" schmunzelt Kursleiter Niggemann über den schnellen Kaltstart. Gertrud Mucke, wie Niggemann vom Dicken- berg, hat zwar beruflich mit Sandstein zu tun und wollte daher die Thematik vertiefen, aber als Hobbysteinmetzin hatte sie sich zuvor noch nie betätigt. Ganz unbefangen suchte sie sich einen schönen Sandstein für ihre erste Arbeit aus, hatte dann aber doch keine rechte Idee, was nun mit dem guten Stück anzufangen sei. Friedhelm Niggemann machte ihr den Vorschlag, doch eine heilige Barbara anzu- fertigen, "weil wir auf dem Dickenberg sehr fromm sind". "Ich hätte nie gedacht, so eine Figur zu machen" erzählt Gertrud Mucke. Zwar brauchte sie hier und da mal die Hilfe von Kursleiter Niggemann, doch insgesamt kam sie gut zurecht. Dabei machte ihr - und den ande- ren Kursteilnehmern - das Seminar so viel Spaß, dass gleich eine Fortsetzung beschlossen wurde: Im Herbst wollen die Hobbystein- metze einen Folgekurs im Kulturspeicher starten. Text: Claudia Ludewig, veröffentlicht IVZ 16.05.06
Roter Beton wurde zum Leben erweckt Sonntag, 7. Mai 2006 "funny red line" verbindet Kunstfreunde Auf einer gemeinsamen Linie soll die Arbeit der drei kulturschaffenden Vereine Mettingen, Ibbenbüren und Dörenthe demnächst liegen. Dies ist nicht nur sprichwörtlich gemeint, sondern wird symbolisiert mit der "funny red line". Die drei Skulpturen in Ibbenbüren an der Alten Honigfabrik, in Dörenthe am Kulturspeicher und am Mettinger Kunstspeicher sollen eine Verbindung schaffen. Am Sonntag wurde die "funny red line" zunächst an der Alten Honigfabrik offiziell enthüllt. Zahlreiche Gäste säumten die 14 Meter lange rote Linie, als Dr. Annette Kleinert, Vorsitzende des Kunstvereins Ibbenbüren, die Skulptur enthüllte. "Wir wollen von nun an mehr gemeinsam machen. Nur so können auch größere Projekte organisiert werden", so Kleinert. mehr >
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