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Kulturspeicher zeigt "Leben und Sterben 45"  am 13.12.2007 und am 04.04.2008  

Dokumentarspielfilm zu den Kämpfen im Brumleytal 

Nach fast drei Jahren Vorbereitungszeit, Dreharbeiten und Endabmischung hatte Detlef Muckels neuester Film „Leben

und Sterben 45“  im Mai 2006 Premiere. Der Filmemacher aus Rheine-Mesum hat sich in diesem Werk mit den

Geschehnissen im Brumleytal 1945 auseinandergesetzt. In den Ostertagen am Ende des zweiten Weltkrieges fanden

dort verlustreiche Kämpfe zwischen deutschen und englischen Truppen statt. Nachdem seit der Premiere mehrere

tausend Besucher in den Vorführungen waren, unter anderem auch in England, wurde das Werk am 13. Dezember 2007

wieder in der Region gezeigt. In eindrucksvoller Art und Weise schafft „Leben und Sterben 45“ den Spagat zwischen

Dokumentation und Spielfilm. Sehr aufwendig gestaltete Aufnahmen fanden

zum Großteil an den Originalschauplätzen statt. Die bildliche Darstellung dieser 

Kämpfe zeigen einen durchaus kritischen Blick, den der Filmemacher den Zu-

schauern gewährt. Mit Hinterbliebenen und überlebenden Deutschen und Eng-

ländern hat Detlef Muckel Gespräche geführt, die sich hervorragend in das

Filmwerk einfügen. Die Mischung der Genres schafft die Gratwanderung zwischen 

der sachlichen und der emotionalen Betrachtung der Schlacht im Brumleytal.

In einem Beitrag zur Premiere verkündet dann das WDR-Fernsehen sein Prädikat für LEBEN UND STERBEN 45: „Absolut

sehenswert!“. Mehrere tausend Besucher haben seit der Premiere schon den Film bei diversen Vorführungen im Kreis

gesehen. Sogar in England und den Niederlanden wurde der Film einer breiten Masse zugänglich gemacht. Dank

englischer Untertitel konnten die  Überlebenden und Angehörigen aus England den Erzählungen von deutscher Seite

noch besser folgen.

 

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