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Kinder, Kunst und Kunterbuntes    Kreiskulturnacht, Hafenfest und Jubiläum am 23. und 24.08.08

Kulturspeicher lud zur Geburtstagsfeier mit viel Programm ein

Mit dem alten Kornspeicher, der es früher einmal war, hat das Gebäude am Dörenther Hafen nicht mehr viel gemein. Zehn Jahre ist es 

her, dass aus dem Kornspeicher der Kulturspeicher Dörenthe wurde, und das musste gefeiert werden. Das ganze Wochenende lang

feierten die Dörenther und ihre Gäste ein ausgelassenes Hafenfest mit einem abwechslungsreichen und kunstgeladenen Programm, um

den zehnten Geburtstag des Speichers gebüh-

rend zu feiern. 

Klopf- und Hammergeräusche waren bereits am

Samstagmorgen vor dem Kulturspeicher zu

vernehmen. Unter Anleitung von Friedhelm

Niggemann formten und gestalteten dort die

Teilnehmer des Sandsteinseminars Kunstwerke

mit Hammer und Meißel. Das Seminar sei

bewusst auf dieses Wochenende gelegt worden,

um aktives Kunstgestalten zu zeigen und zu

verdeutlichen, welche Möglichkeiten es im

Kulturspeicher gebe, erklärte Dr. Gerd 

Overmeyer, Vorsitzender des Fördervereins 

Kulturspeicher Dörenthe e.V., am Nachmittag bei der Eröffnung der Fotoausstellung "Der Kreis Steinfurt in Bildern." 

Mit der Station in den Räumen im Obergeschoss des Speichers endet die Wanderausstellung, für die die Mitglieder der Fotoclubs

Mettingen und Emsdetten rund drei Jahre lang Motive aus ihrer Region abgelichtet, gesammelt und ausgewählt hatten. Die Ausstellung

wirke immer wieder neu, bemerkte Overmeyer und lobte das besondere Verdienst der Fotografen, die nicht nur altbekannte und oft

abgelichtete Motive ausgewählt, sondern ganz neue Seien ihrer Region gezeigt hätten. Bürgermeister Heinz Steingröver hob hervor, 

dass der Kulturspeicher ein hervorragender Ort für Veranstaltungen unterschiedlichster Art sei. "Hier gibt es auch eine gute Erdung, eine

gute Verbindung zum Ortsteil Dörenthe", sagte er. Der Speicher sei ein Tortenstück, das man in die Kultur rund um Ibbenbüren hinein-

geschoben habe. Der stellvertretende Landrat Bernhard Hembrock hob hervor, wie viele Kunstschätze auch die eigene Heimat biete, was

dem Laien meist entgehe. Er gratulierte den Fotoclubs für die gelungene Leistung und dem Kulturspeicher Dörenthe zum Jubiläum. 

Overmeyer erinnerte in seiner Ansprache daran, dass man vor zehn Jahren die Projektgründer eher belächelt habe und von einer Kurz-

lebigkeit des Kulturspeichers ausgegangen sei. Mittlerweile sei er aber nicht mehr wegzudenken. "Nach zehn Jahren lassen wir uns nicht

mehr weg diskutieren", hielt er fest und zeigte sich zuversichtlich, dass man auch die nächsten zehn Jahre und darüber hinaus noch so

weitermachen werde. Viele Erwartungen habe man nicht: "Eigentlich wünschen wir uns ein allzeit volles Haus. Den Rest versuchen wir

selbst zu gestalten." 

Das Abendprogramm leiteten die Montags-

spieler, eine Theatergruppe der Volkshoch-

schule Osnabrück, mit dem Stück "Der Kater

oder Wie man das Spiel spielt" von Tankred 

Dorst ein.

Die Bühnencrew spielte eine leicht abgewandelte

Version des gestiefelten Katers, in deren

Handlung immer wieder Portraits heutiger,

moderner Beziehungen eingelochten waren. 

Das missfiel der kleinen Publikumsgruppe,

die das Stück permanent beurteilte und sich 

                                                                                                                                 am Ende sehr über die Aussage des Dichters

                                                                                                                                 echauffierte, sie hätten das Stück verstanden,

wenn sie sich nur anders darauf eingelassen hätten. Eine amüsante und ein wenig chaotische Inszenierung zeigten die Akteure dieses

Theaters im Theater, das der Frage nach der Aufgabe der Kunst nachging und zum Nachdenken über unsere moderne Gesellschaft

anhielt. Dazu blieb in der sternenklaren Nacht

genug Gelegenheit. 

Am Kanal, beleuchtet vom Kulturspeicher,

genossen die Gäste eine idyllische Atmosphäre

und nach kurzer Vorbereitungsphase auch ein

gigantisches, farbenprächtiges Feuerwerk. Unter

dem leuchtenden Sternenregen stießen Gäste

und Gastgeber miteinander auf die zehn Jahre

Kulturspeicher an. Auch die späten Abend-

stunden waren noch mit Programm gefüllt. 

 

 

 

                                                                                                                              

Das Kunstprojekt "Sozialpalast mobil" aus

Münster hatte in der Kreiskulturnacht am

Kulturspeicher Halt gemacht. Auf engstem 

Raum machten junge Musiker in einem Wohn-

wagen Musik. Die Geschehnisse im Innenraum

konnten dabei durch die Fenster oder aber auf

den Außenwänden des Gefährts selbst verfolgt

werden, denn mit Hilfe einer Kamera und eines

Projektors wurde der Wohnwagen zur Leinwand.

 

 

 

 

 

 

 

Ein besonderer Leckerbissen des kunstvollen 

Programms war die mitternächtliche Ringelnatz-

Rezitation in der Hafenbar. In stimmungsvoller,

maritimer Atmosphäre lauschten die letzten

Gäste andächtig den Worten von Herbert 

Börger, der die Erlebnisse des Matrosen

"Kuddel­daddeldu" und andere Gedichte 

vorlas und seine Zuhörer damit auf die hohe 

See entführte.

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag begannen die Dörenther den Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst im Kulturspeicher. Das hatte auch ein wenig

nostalgischen Charakter, wie Karl-Heinz Käsekamp vom Förderverein Kulturspeicher Dörenthe e.V. wusste. Vor zehn Jahren habe man 

mit einem Gottesdienst begonnen, und wenn man betrachte, was seitdem aus dem Speicher geworden sei, könne man schon sagen, 

dass das Projekt unter Gottes Segen gestanden habe. Die Ausstellungsräume der Fotoausstellungen "Der Kreis Steinfurt in Bildern" und

"Luoghi e spazi sul canale westfalica" waren für Besichtigungen den ganzen Tag geöffnet, und auch die Bildhauer setzten ihr Sandstein-

seminar fort. Für die musikalische Untermalung

des Festes sorgten die Band "Wie Nuel" 

und ein Bandworkshop-Ensemble unter Leitung

von Jochen Wiehager, die die Bühne nicht

verlassen durften, ohne mehrere Zugaben zu

geben. Auch die Kinder kamen voll auf ihre

Kosten.

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                           Die Rabatz-Theaterwerkstatt spielte für Jung und

Alt das Stück "Auf hoher See". Die Geschichte

der Piratenbraut Mary-Ann und des Piraten Jakob

Stüssi spielt sich hauptsächlich in einem Bade-

zimmer ab, aber genau wie die erzählenden und

spielenden Figuren vergaßen die Kinder das ganz

schnell. Aus der Badewanne wurde abwechselnd

ein Schiff, die Tafel in einer französischen Villa

oder der Ausguck des Piratenschiffs. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Schatzsucher konnten außerdem in einem

Sandhaufen nach Murmeln suchen oder an der

Tombola teilnehmen.

Zeitweise konnten sich die Kinder auch als

Schützen versuchen. Der Bürgerschützen- und

Heimatverein hatte ein Gewehr aufgebaut, an 

dem die Kinder unter Aufsicht ihre Treffsicherheit

testen konnten. Gemeinsam mit den Eltern

konnten sie außerdem auf einem Boot der

DLRG über den Kanal fahren und den

Kulturspeicher aus einer anderen Perspektive

                                                                                                                                  betrachten. Auch für das leibliche Wohl wurde

                                                                                                                                  allerlei geboten.

Text und Fotos: Anna Bühren veröffentlicht IVZ 25.08.08

 

Nachdem der Förderverein Kulturspeicher Dörenthe e.V. am 21. August 1998 gegründet wurde, feiern wir in diesem Jahr unser 10-jähriges

Bestehen. Dieses Jubiläum möchten wir an diesem Wochenende feiern; dazu haben wir wieder ein buntes, vielfältiges Programm zu-

sammengestellt:

am 23.08.2008 

ab 9:00 Uhr Sandsteinseminar

um 16:00 Uhr Eröffnung der Fotoausstellung "Der Kreis Steinfurt - fotografisch neu entdeckt"

um 16:30 Uhr Zwischenpräsentation der KAJA - West e.V. -Aktion "European Islands I"

um 19:00 Uhr Eröffnung der Fotoausstellung von Dieter Blase "Luoghi e spazi sul canale westfalico"

um 20:00 Uhr "Der Kater oder wie man das Spiel spielt", Theaterstück mit den "Montagsspielern" aus Osnabrück

um 22:30 Uhr Feuerwerk am Kulturspeicher

um 22:45 Uhr Das Kunstprojekt "sozialpalast-mobil 2008" wird am Kulturspeicher Dörenthe gastieren

um 24:00 Uhr "Kuddel daddel du - Geschichten" in der Hafenbar mit Herbert Börger

am 24.08.2008

ab 9:00 Uhr Sandsteinseminar

ab 11:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst im Kulturspeicher Dörenthe

ab 12:00 Uhr Musik mit der Gruppe "Wie Nuel" aus Osnabrück

ab 14:30 Uhr Musik mit dem "Kulturspeicher-Bandworkshop-Ensemble"

ab 15:30 Uhr "Auf hoher See" Theater für Kinder und Erwachsene mit der Rabatz-Theaterwerkstatt

parallel dazu werden Aktionen für Kinder angeboten, eine Tombola ist vorgesehen, Dörenther Vereine werden sich vorstellen. 

 

23.08.2008 bis 24.08.2008 Sandsteinseminar

Am Samstag und am Sonntag findet ein Sandsteinseminar am Kulturspeicher statt. Nach einer kurzen Einführung in den Gebrauch des 

Werkzeugs und die Materialbeschaffenheit des Steins können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung des Dozenten Friedhelm 

Niggemann eigene Ideen umsetzen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das Werkzeug wird gestellt. Gebühr: 90 Euro incl. Material 

und Verpflegung.

23.08.2008 bis 07.09.2008 "Der Kreis Steinfurt - fotografisch neu entdeckt"

Am Samstagnachmittag wird die Ausstellung "Der Kreis Steinfurt - fotografisch neu entdeckt" der Fotoclubs Emsdetten und Mettingen

eröffnet. Drei Jahre lang waren sie im Kreis Steinfurt unterwegs, auf der Suche nach außergewöhnlichen Motiven, den Finger stets am

Auslöser. Entstanden ist Überraschendes, Schönes, Bekanntes, Fremdes. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren der Fotoclub Creativ,

Emsdetten und der Fotoclub Mettingen bis zum 7. September. 

Die Ausstellung wird am 23. August um 16:00 Uhr eröffnet und ist samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr  im Kulturspeicher Dörenthe

zu sehen.

23.08.2008 bis 07.09.2008 Dieter Blase "Luoghi e spazi sul canale westfalico"

Dieter Blase zeigt eine Installation mit Fotografien zur Verortung von Räumen in der Randzone von Landschaft und Industrieareal. Die

Arbeit besteht aus einer Kombination frei angeordneter Bilder, in ihrer Verbindung symbolisieren diese Elemente der subjektiven

Erinnerung, die Fotografien sind einzeln zu befragen, können räumlich und gedanklich neu arrangiert werden und bieten dann Raum für

eigene Gefühle und Interpretationen der Betrachter. Der Hafen Dörenthe, ein Ort den wir so nicht kennen, auf der B 219 im Vorbei­

fahren kaum wahrnehmen, den wir nur kurzfristig zum Event (im Kulturspeicher) aufsuchen und der doch Teil von uns ist! Die Schwarz-

Weiß-Fotografien sind Einzelbilder, die in ihrer Funktion als Serie jedoch keinen erzählerischen, reportagehaften Zusammenhang haben,

Orte ohne konkrete Verortung, nicht Orientierung sondern Wahrnehmung und Interpretation ist das Thema. In den fotografischen Serien

sind Bilder einander zugeordnet, die auf den ersten Blick wenig miteinander verbindet, deren Facetten aber ein Gesamtbild zeigen. Die

Auseinandersetzung mit und das Hervorheben einer Örtlichkeit durch Fotografie, holt den Außenraum des Kulturspeichers nach innen, 

um ihn hier neu zu inszenieren, ein Ausstellungsevent zur Kreiskulturnacht. "Luoghi e Spazi": Seit 2002 hat sich Dieter Blase mit den

Veränderungen der Randzonen zwischen Landschaft und Industriebereichen auseinandergesetzt. Als künstlerischer Feldversuch ange-

legt, den Betrachter anregend unterschiedliche fotografische Positionen kennen zulernen und miteinander zu vergleichen, die in individu-

eller Weise eine Annäherung an die Wirklichkeit mit der Fotografie suchen. In dieser Zeit hat er auch Teilnehmer seiner Workshops zur

künstlerischen Fotografie zu diesem Thema angeregt, die in dieser von ihm auch kuratierten Ausstellung mit vertreten sind.

Die Ausstellung wird am 23. August um 19 Uhr eröffnet und ist sonntags von 15 bis 18 Uhr und donnerstags von 19 bis 21Uhr im

Kulturspeicher Dörenthe zu sehen.

 


23.08.2008 20:00 Uhr Kreiskulturnacht: "Der Kater oder wie man das Spiel spielt"

ist der Titel den die "Montagsspieler" aus Osnabrück auf die Bühne des Kultur-

speichers bringen werden. Witzig, turbulent und manchmal ein bisschen chaotisch

geht es in Tankred Dorsts Theaterstück „Der Kater oder wie man das Spiel spielt“ zu.

Das Grundmotiv des Märchens für Erwachsene kennt wohl jeder, denn es handelt sich

um die Geschichte des gestiefelten Katers. Und dieser Stoff war zu allen Zeiten gut

geeignet, einer Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Frau Siedendanz, Frau Blume, 

Herr Leutner sowie das Ehepaar Pelzig sind irritiert: In „ihrem Theater wird abends ein

Märchen gegeben, das Erstlingswerk eines jungen Dichters, der, wie Herr Leutner

weiß, „ein wirklich netter Kerl ist“; aber auch ziemlich ehrgeizig. Ausgerechnet vor der

Premiere ist das allseits geschätzte Ensemblemitglied, Herr Meier-Kleff, erkrankt und 

muss ersetzt werden. Die Wahl fällt auf einen prominenten russischen Boxer, der nach

seiner Sportlerkarriere im Show-Business Karriere machen will. Schon läuft Vieles schief. 

Hinze, der Kater, erklärt Gottlieb, dem Bauernburschen, wie er König werden kann und gleichzeitig, wie er seine Rolle zu spielen hat, was 

wiederum von den Zuschauern kommentiert wird. Immerhin gelingt es im ersten Akt, die Handlung so weit voranzutreiben, dass Hinze sich 

als angeblicher Jäger des Grafen Carrabas beim kaninchen-süchtigen König mit Hilfe von Kaninchenpräsenten einführt und die Schlinge 

auslegen kann für eine Heirat Gottliebs mit der heiratsunwilligen Tochter des Königs. Der Akt endet mit einem Anfall des Königs wegen 

eines angebrannten Kaninchens. Im zweiten Akt verliebt sich die Prinzessin programmgemäß in Gottlieb, der als seiner Kleider beraubter 

Graf vorgestellt wird. Während der König und Gottlieb sich auf dem Weg zum Schloss des Grafen befinden, frisst der Kater schnell einen 

Zauberer in der Gestalt einer Ratte, und schon hat der Graf sein Schloss. Leider nimmt die Kette von Pannen kein Ende. Kein Wunder 

also, dass Frau Siedendanz, Frau Blume, Herr Leutner und das Ehepaar Pelzig von diesem Theaterabend alles andere als begeistert sind.

23.08.2008 22:45 Uhr Das Kunstprojekt "sozialpalast-mobil 2008"

Im Außenbereich des Kulturspeichers Dörenthe wird ein Wohnwagen nach Sonnenuntergang geparkt und ist Bühne und Auftrittsort für 

Musiker und darstellende Künstler. Gleichzeitig zu den Auftritten im Wohnwagen wird mittels Videotechnik das Geschehen im Inneren

nach außen auf den Wagen projeziert. Dazu nimmt eine Handkamera Bild und Ton ab und steht in direkter Übertragungsverbindung zu

einem Videoprojektor, der außen durch die Heckscheibe des Zugfahrzeugs auf den Wohnwagen gerichtet ist... Die äußere Hülle ist somit

verbergende und verdeutlichende Substanz gleichzeitig. Das Spiel zwischen "greifbarer Nähe" und "ferngesehener Distanz" konfrontiert

sowohl Publikum als auch Akteure. Es nutzt die unweigerlich erhöhte Aufmerksamkeit, die durch filmische Bilder und deren Ton erzeugt

wird, erleichtert so den Zugang zum Geschehen und wirft aus sich selbst heraus Fragen auf. Das Publikum befindet sich draußen um den

Wohnwagen herum, und es erlebt die Spannung zwischen Nähe und Distanz, Ausschluss und Öffentlichkeit, Undurchsichtigkeit und 

Transparenz, Verdeutlichung von Verhindertem. Die aufgezogenen Fenster des Wohnwagens gewähren von außen einen direkten Einblick

und lassen das Publikum selber mit ihrer Perspektive spielen. Im Rahmen der Projektion ergeben sich zudem um die Fenster herum 

Bilder im Bild.

 

24.08.2008 Hafenfest im und am Kulturspeicher Dörenthe

Musikalisch unterhalten ab 12:00 Uhr die Gruppe "Wie Nuel", ab 14:30 Uhr das "Kulturspeicher-Bandworkshop-Ensemble".

"Auf hoher See" lautet der Titel des Theaterstückes für Kinder und Erwachsene, das von der Rabatz-Theaterwerkstatt gegen 15:30 Uhr

aufgeführt wird. Die Schauspielerinnen Jule Beßler und Ruth Vollprecht sowie der Schauspieler Tobias Schindler die an diesem Nach-

mittag spielen werden, haben bereits 1999 mit Beginn der Theaterwerkstatt Rabatz im Kulturspeicher gespielt.   

 

www.kulturspeicher.net | www.kulturspeicher-doerenthe.de | www.kulturspeicher.com